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Ultraleichtflugzeug bei Landung verunglückt + Schwerer Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

Die Polizei meldet: Ultraleichtflugzeug bei Landung verunglückt + Schwerer Verkehrsunfall – Zeugenaufruf

Artikel vom:08.09.2020
Ultraleichtflugzeug bei Landung verunglĂĽckt
Ort: Delitzsch (Brodau), Flugplatz Brodau
Zeit: 06.09.2020, gegen 12:30 Uhr
Am Sonntagmittag kam es bei der Landung eines Ultraleichtflugzeuges im Ortsteil Brodau zu einem Unfall. Nach bisherigen Erkenntnissen driftete das Fluggerät möglicherweise aufgrund einer Windböe kurz vor dem Aufsetzen ab. In der Folge brach das Fahrwerk beim Aufsetzen neben der Landebahn. Auf einem benachbarten Rübenfeld konnte das Flugzeug schließlich zum Stehen gebracht werden. Die beiden deutschen Piloten, bestehend aus Fluglehrer (70) und Flugschüler (49), blieben bei dem Vorfall unverletzt. Zur Höhe des Schadens, der an dem Ultraleichtflugzeug und an dem Rübenfeld entstanden ist, ist bisher noch nichts bekannt. (tf)

Schwerer Verkehrsunfall – Zeugenaufruf
Ort: Wiedemar, BAB 9, in Richtung MĂĽnchen
Zeit: 06.09.2020, gegen 19:00 Uhr
Am 06.09.2020 ereignete sich gegen 19:00 Uhr auf der Autobahn 9 in Fahrtrichtung München nach der Anschlussstelle Wiedemar ein schwerer Verkehrsunfall. Dabei kam ein Pkw Mazda nach rechts von der Fahrbahn ab und im Grünbereich neben der Autobahn zum Stehen. Die Fahrerin (24), die im dritten von drei Fahrstreifen unterwegs war, wurde leicht verletzt. Ihre beiden Insassen (w, 47; m, 44) erlitten schwere Verletzungen. Ein Autofahrer (44) hatte angehalten und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte Erste Hilfe geleistet. Die drei Verletzten wurden mit einem Rettungswagen bzw. mit einem Rettungshubschrauber in eine Hallenser Klinik gebracht. Neben Polizeibeamten und Mitarbeitern des Rettungswesens waren auch Einsatzkräfte der Feuerwehr Roitzsch zum Bergen der Verletzten im Einsatz. Der Mazda wurde durch eine Abschleppfirma geborgen und zwecks Spurensicherung sichergestellt. Es entstand ein Sachschaden in Höhe von ungefähr 6.000 Euro.

Die 24-jährige Mazda-Fahrerin gab an, durch ein unbekanntes Fahrzeug von der Autobahn abgedrängt worden zu sein. Nähere Angaben dazu sowie zum Fahrzeug selbst konnte sie nicht machen. Der unbekannte Fahrer hatte seine Fahrt pflichtwidrig fortgesetzt, ohne sich um die Verletzten zu kümmern.

Während der Bergung des Pkw war die rechte Fahrspur bis ca. 21:30 Uhr voll gesperrt. Im Mazda befand sich ein Hund. Dieser wurde später in der Nähe der Unfallstelle aufgefunden und nach Rücksprache einer Bekannten der Autofahrerin übergeben.

Zu diesem Verkehrsunfall sucht die Polizei dringend Zeugen, die Angaben zum genauen Unfallhergang, zum Verhalten der Unfallbeteiligten sowie zum flüchtigen Fahrzeug und/oder dessen Fahrer geben können. Die Zeugen werden gebeten, sich beim Autobahnpolizeirevier Leipzig, Schongauerstraße 13, Telefon (0341) 255 - 2910 zu melden. (bh)
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