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FuĂźball: FuĂźball

Artikel vom:12.05.2019
Sachsenlotto Kreisklasse
Sensation in Battaune
SV Eintracht Söllichau – SpG Strelln/Schöna/Röcknitz 4:4 (2:1), SV Jesewitz – SV Zwochau II 4:0 (1:0) , SV Laußig 51 – SG Pehritzsch 3:6 (3:3), SpG Zschernitz/Lissa – SV Pressel 1:1 (1:1), Battuna Beach – SV Spröda 7:1 (3:0), SV Wölkau II – SpG Zschortau II/Rackwitz II verlegt,
In Söllichau scheinen die Tore größere Maße zu haben, denn oft können die Zuschauer mehr Treffer als normal bejubeln. Auch diesmal gab es gleich acht Treffer zu notieren. Zunächst führte der Gast durch David Jehnich, doch dann konterte Sebastian Funke für die Eintracht zweimal und stellte den Pausenstand her. Als Funke dann auf 3:1 erhöhte, schienen die Gastgeber auf der Siegesstraße. Doch zwei Treffer von Patrick Serber und ein Tor von Dustin Dietze, sein achter Saisontreffer ließen die Gäste schon jubilieren. Doch in letzter Minute knipste Sebastian Funke zum vierten Mal und stellte die gerechte Punkteteilung sicher.
Der SV Jesewitz hatte mit der Zwochauer reserve doch mehr MĂĽhe, als das klare Ergebnis am Ende aussagt. Denn bis weit in die zweite Halbzeit stand es durch einen Treffer von Thomas SchĂĽbel aus der 5. Minute nur 1:1. Erst in der 75. Minute schaffte Oliver Ranz das zweite Tor und dann legten David Lesser und der eingewechselte Andre Reisner noch nach.
Im torreichsten Spiel des Tages unterlag der SV Laußig den Gästen aus Pehritzsch am Ende noch klar. Für das 3:3 zur Pause hatten für Laußig Otto Wanjek, Patrick Bennour und durch verwandelten Strafstoß Stefan Picknick getroffen. Für die Gäste trafen Samuel Limbach zweimal und Philipp Gericke. Nach der Pause netzte Limbach noch zweimal ein und ein Treffer kam auf das Konto von Benjamin Sahr.
In Zschernitz stand das Ergebnis bereits zur Pause fest. Benjamin Hausmann hatte die Heidedörfler in Führung gebracht, doch Eike Lenz schaffte den Ausgleich..
Die Beach- Boys sind zu spät in Schwung gekommen, um in den Kampf um den Aufstiegsplatz eingreifen zu können. Doch bei besten äußeren Bedingungen zeigten sie ihr echtes Potential. Der Spitzenreiter wurde deklassiert. Dreimal traf Sebastian Jost und je zwei Treffer gingen auf das Konto von Philipp Brendel und Marcus Kleine. Damit schrumpfte der Vorsprung des Spitzenreiters Spröda gegenüber dem Tabellenzweiten SV Jesewitz auf vier Punkte. Allerdings hat der Spitzenreiter bei noch drei ausstehenden Spielen zweimal Heimrecht und muss auswärts zum Tabellenletzten nach Wölkau. Wenn das nicht reicht hat er den Aufstieg auch nicht verdient.
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